Grundlagen der Fotografie

Schwarze Katze - manuell fokussiert mit Fujinon-W 1:2.8/35 an Canon EOS 5D Mark II

Alte Objektive an Spiegelreflex- und Systemkameras – meine Erfahrungen

Für alle aktuellen digitalen Kameras gibt es eine reichhaltige Auswahl moderner Objektive, die speziell auf das System des Herstellers ausgerichtet sind. Funktionen wie Autofokus und Bildstabilisierung erleichtern das Fotografieren ungemein. Man kann jedoch auch viele alte Objektive (produziert z.B. in den 80ern und davor) an modernen Spiegelreflex- und Systemkameras verwenden. Warum das für den ein oder anderen Fotografen interessant sein kann und was man dabei Grundlegendes beachten sollte, erkläre ich anhand meiner Erfahrungen im folgenden Artikel.

Fotografie auf Malta – Bewegung im Bild mit kurzer & langer Belichtung

Anfang Herbst zog es mich mit meiner Freundin für eine Woche auf die kleine Insel Malta. Feinstes Sommerwetter, mediterranes Flair, tolle Architektur und jede Menge Bademöglichkeiten haben zu einem unvergesslichen Erlebnis beigetragen. Selbstverständlich war auch die Kamera mit im Gepäck, um die schönsten Eindrücke fotografisch festhalten zu können. Dabei sind ein paar Bilder entstanden, an denen sich die Darstellung von Bewegung im Bild besonders anschaulich erklären lässt. Als erstes geht es darum, Bewegungen im Bild durch kurze Verschlusszeiten einzufrieren. Als zweites zeige ich anhand zweier weiterer Beispiele, wie längere Belichtungszeiten dazu führen, die Bewegung ins Bild zu transportieren.

Erfolgreiche Langzeitbelichtung mit Deiner Kamera – so geht’s

In diesem Beitrag möchte ich meine persönlichen Erfahrungen und mein bisher erworbenes Wissen zu Langzeitbelichtungen vermitteln. Dazu zähle ich alle Situationen, in denen man die Belichtungszeit der Kamera so hoch einstellen muss, dass es ohne die Verwendung eines Stativs zwangsläufig zu Verwacklungen bzw. Bewegungsunschärfe im Bild kommt. Die Grenze kann ja nach Bildstabilisator und/oder Wahl der Brennweite recht unterschiedlich sein. Da ich sehr oft mit 50mm Brennweite fotografiere, gerate ich hier ab ca. 1/50 Sekunde Belichtungszeit in einen kritischen Bereich. Je nach Motivsituation wird nun der ISO-Wert hochgezogen, oder aber ich verlängere die Belichtungszeit noch weiter und verwende ein Stativ. Somit bewege ich mich im Themenkomplex Langzeitbelichtung.

Fotografieren im RAW-Format – lohnt sich das?

Ich habe das RAW-Format auf dieser Seite schon ab und an kurz erwähnt – z.B. im Zusammenhang mit dem ISO-Wert und bei meinem Grundlagenartikel zum Thema Bildbearbeitung. Ich möchte diesem Thema nun einen eigenen Beitrag widmen, in dem ich alle relevanten Vorteile sowie die Nachteile erkläre, die sich beim Fotografieren mit dem RAW-Format ergeben. Ziel des Beitrages ist es, eine Antwort auf folgende Frage zu erhalten: „Lohnt es sich für mich, Fotos im RAW-Format zu fotografieren?“

Richtig fokussieren mit dem Autofokus Deiner Spiegelreflexkamera

Einer von vielen Gründen für unscharfe Bilder ist das Scharfstellen auf den falschen Bereich im Bild – es wurde nicht richtig fokussiert. Das Hauptmotiv (z.B. Gesicht bei Portraitaufnahmen) ist unscharf, während der Hintergrund klar erkennbar ist. Dieser Fehlerquelle für unscharfe Bilder kannst Du vorbeugen. Ich möchte Dir in diesem Beitrag etwas Grundlagenwissen und einige Tipps mit auf den Weg geben, die es Dir ermöglichen besser zu fokussieren.